MZ 05.03.2013

Moderator: UweL.

MZ 05.03.2013

Beitragvon nom » 05.03.2013, 10:23

KEGELN-BUNDESLIGA

Pressemitteilung von Andy Neumann

Nach Sieg und Niederlage nun punktgleich

Sandersdorf schließt zu Brehnas Frauen auf.

BITTERFELD - Zwei spannende Begegnungen brachten für die Bundesligateams des TSV Blau-Weiß Brehna diesmal keine Punkte ein. Während die Herren beim 5299:5326 in Magdeburg lange Zeit aussichtsreich im Rennen lagen, kam für die Damen im Heimspiel gegen Schipkau der Schlussspurt zu spät, um die 2532:2557-Niederlage noch zu verhindern. Ganz anders präsentierten sich die Sandersdorfer Damen. Sie konnten einen Heimsieg mit persönlicher Bestleistung erringen.

Union-Startpaar überzeugt

Dabei erspielten Anja Durzynski (443) und Tanja Roth den Tagesbestwert von 482 Kegeln. Somit lag Union bereits nach dem Startpaar mit 96 Kegeln in Front. Das Mittelpaar konnte diesen Vorsprung auf 162 Kegel ausbauen. Franziska Suttinger erzielten 438 und Ines Dressler 433 Kegel. Das Schlusspaar fuhr das Spiel sicher nach Hause. Dabei erspielten Sarah Dressler (434) und Juliane Weiland (472) ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis. Somit konnte Union seinen dritten Tabellenplatz souverän verteidigen. "Ich bin glücklich über mein Spiel und bin so stolz, dass wir endlich einmal 2 700 Punkte geknackt haben", sagte Juliane Weiland.

Nach dem 15 Spieltag ist Union nun einen Rang hinter den Brehnaer Frauen. Die erreichten gegen Schipkau allesamt Resultate über 400 Punkte. Sylvia Hanisch (404), Janine Kolaschewski (406), Iris Zimmermann (409) und Nicole Kirchhof (423) mussten jedoch die starken Gäste dennoch etwas davon ziehen lassen. Christine Neuendorf (445) und Nicolle Miertsch (445) fehlten am Ende nur wenige Würfe, um die Begegnung endgültig zu drehen. Brehna (22:8) befindet sich in der Tabelle nun zwei Zähler hinter Bennewitz und punktgleich vor Sandersdorf und Schönebeck auf dem zweiten Rang.

Brehna fehlt Nervenstärke

Die Brehnaer Männer hatten in Magdeburg ein ebenso knappes Spiel wie in den Vorjahren angekündigt und setzten dies auch genauso um. Letztlich sorgten etwas mehr Nervenstärke und das ausgeglichenere Team für den Sieg der Landeshauptstädter. Für die Blau-Weißen reichte dagegen die Leistung von Robert Schmidt (966) nicht ganz aus. Auch die anderen Spieler enttäuschten nicht, hatten aber bei Ergebnissen zwischen 856 und 883 (Bobby Keller) Kegeln noch einige Reserven.
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